Warum hat dein AI-Prototyp keine Nutzer und keinen Nutzen?
Du hast die ersten Schritte mit Agentic Coding gemacht und dabei gemerkt: Ein Prototyp steht in Stunden – Software, auf die sich euer Betrieb täglich verlässt, ist etwas anderes. Der Companion gibt dir den Rahmen, um genau dorthin zu kommen – auf deiner eigenen Infrastruktur.
Warum der Companion
Wo Agentic Coding an Grenzen stößt
Das zehnte Feature bricht das erste
Ohne Architektur-Leitplanken baut jeder Agenten-Lauf ein Stück am bestehenden Code vorbei. Irgendwann versteht niemand mehr das Ganze – auch die Agenten nicht.
Mit dem Companion
Wir setzen die Leitplanken, bevor das passiert – und halten sie in euren Reviews nach.
Agenten auf dem eigenen Rechner sind schwer zu kontrollieren
Ein Agent mit Zugriff auf euer Dateisystem, eure SSH-Keys und eure Zugangsdaten ist ein Risiko, das mit jedem Lauf wächst.
Mit dem Companion
Wir verlagern die Arbeit in isolierte, self-hosted Umgebungen – reproduzierbar und in Minuten startklar.
Zwischen „läuft bei mir“ und „läuft im Betrieb“ liegt viel
Deployment, Rechteverwaltung, Backups, Monitoring, Abnahme durch die Fachabteilung – alles Schritte, die ein Prototyp überspringt.
Mit dem Companion
Wir bringen eure Lösung in eine Test- und eine Produktivumgebung – und zeigen euch, wie ihr das ab dem nächsten Mal selbst macht.
Modelle wechseln schneller, als eure Software lebt
Wer seine Anwendung um ein bestimmtes Modell herum baut, baut sich den nächsten Lock-in.
Mit dem Companion
Wir entwickeln LLM-agnostisch: Ein Modellwechsel ist bei euch eine Konfiguration, keine Neuentwicklung.
Ein Beispiel
Ein ERP, das alles kann – aber nichts tut.
Inzwischen habt ihr mit KI-Agenten in wenigen Tagen einen ERP-Prototyp gebaut, der eure Auftragsstruktur kennt und eure Kalkulation abbildet – näher an euren Prozessen als jedes Standardprodukt.
Doch dann kommt die letzte, entscheidende Strecke: Mehrbenutzerbetrieb, Rechte, Server, Backups und ein sicherer Weg für Updates fehlen. Deshalb läuft euer ERP noch auf einem Rechner, statt im Alltag eures Teams.
Diese letzte Strecke geht der Companion mit euch.
Typische erste Bausteine
- Angebots- und Auftragserfassung, die eure Kalkulation abbildet – nicht die eines Standardprodukts
- Zeiterfassung und Projektstunden, direkt an eurer Auftragsstruktur
- Schnittstellen zu Buchhaltung, Warenwirtschaft und bestehenden Datenbanken
- Auswertungen, die ihr selbst anpasst, statt sie beim Anbieter zu bestellen
Vom Prototyp zur Unternehmenssoftware
Vier Schritte – von der lokalen Umgebung zur eigenen Software.
📦Migrate
Wir migrieren eure lokale Umgebung in eine self-hosted, cloud-native Entwicklungsumgebung – für eine standardisierte Entwicklung und gleichzeitiges Sandboxing, das lokale Dateien und Zugriffe sauber isoliert.
🤝Onboarding
Wir setzen gemeinsam Arbeitsbereiche auf, bauen die ersten Features und bringen diese in eine Test-Umgebung zur Abnahme. Und wir sprechen gemeinsam über eure Vision.
🏗️Modernize & Build
Wir führen Leitplanken für LLMs ein, sodass die entstehende Software nachhaltig gebaut wird: Architektur, Sicherheit und Nutzererfahrung. Dabei bleibt die Entwicklung LLM-agnostisch – ohne Vendor-Lock-in.
📈Scale
Wir skalieren die Entwicklung mit mehr Stakeholdern bei euch, bringen die Features in die Nutzung und helfen bei Einführung und Wartung der Software.
Wo das läuft
Eure Software, eure Infrastruktur, eure Regeln.
Der Companion läuft self-hosted: auf eurer eigenen Hardware oder bei einem europäischen Cloud-Anbieter eurer Wahl. Es gibt keine Ebene, auf die ihr keinen Zugriff habt.
Investition
Ein Paket. Persönliche Begleitung inklusive.
Companion
zzgl. USt. · fester Monatsbeitrag, kein Beratungsstunden-Roulette
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Das ist inklusive 
